Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Zwerg« (24. November 2008, 22:07)

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). Trotzdem hätte ich da Angst vorn Burnout.
Jedenfalls kann ich zu den Bachelorstudiengängen sagen, dass diese SEHR straff ausgelegt sind. Acht Klausuren am Ende des Semesters sind wahrlich kein Zuckerschlecken und möchte man das Studium zügig durchziehen bleibt einem nicht viel Freizeit. Raus ausm Job rein in den Vorlesungssaal kann tatsächlich auch anstrengend sein. Sich immer selbst zu motivieren um zu lernen ist auch nicht jedermanns Sache. Benutzerinformationen überspringen
Registrierungsdatum: 24. September 2003
Mein Auto: Civic Type R FN2 / Mazda 6 Sport Kombi / Polo 86c


Zitat
Original von Timekiller
Ey was spricht gegen Marketing?

Zitat
...stellt man unter Beweis das man absolut belastbar, kompromisslos, durchhalte stark ist und zu dem ein excellenter Zeitmanager....!
Zitat
Zumal die "reinen" Studierenden, und so erleben ich es zu genüge auf der Arbeit, echt nur reine Theorieaffen sind.

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Zitat
Original von Timekiller
Stimmt, mit 36 Leuten sind wir gestartet und nun sind wir nur noch mit 18 Leuten nach fast 5 Semestern...
Egal, noch 6 Monate und gut ist....
Die Abbrecherquote geht ja noch. In Ingenieursfächern liegt die Abbrecherquote auch bei 50%. Aber nach dem ersten Semester
Da wundern sich so einige warum sie nach dem ersten Semester keinen eigenen Terminator bauen können und exmatrikulieren sich.
Arbeitsteilung, Angebot und Nachfrage, Kreislaufmodell, einige mathematische Funktionen und was weiß ich nicht alles sind so oder so Basics. Da lohnt sich nichtmal der Gang zur Vorlesung

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